Anhaltende Armut und unsichere Beschäftigung
Eingeschränkter Zugang zu Wohnraum, Bildung oder Gesundheitsversorgung
Digitale Kluft
Erzwungene Migration und Vertreibung
Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Religion oder Geschlecht
Alter, Behinderung und Herausforderungen im Bereich psychische Gesundheit
Gleichzeitig steht der wachsenden Komplexität dieser Themen ein begrenzter Einsatz fortgeschrittener digitaler Werkzeuge im Sozialsektor gegenüber. Das führt weiterhin zu Herausforderungen bei Datenanalyse, Wirkungsbewertung und der kontinuierlichen Verbesserung sozialer Interventionen.
Das Projekt stellt Fachkräften praxisnahe Trainingsressourcen bereit, die Datenmanagement und künstliche Intelligenz für die tägliche soziale Intervention zugänglich machen. So stärkt DIGICARE die Fähigkeit des Sektors, soziale Bedarfe besser zu verstehen, wirksamere Interventionen zu gestalten und zu innovativen, evidenzbasierten und menschenzentrierten Handlungsmodellen überzugehen.
Bereitstellung praxisnaher Trainingsmaterialien, damit Fachkräfte digitale Kompetenzen in Datenmanagement und KI entwickeln können.
Unterstützung bei der Integration fortgeschrittener digitaler Tools in VET- und CVET-Ausbildungswege für aktuelle und zukünftige Fachkräfte im Sozialsektor.
Förderung daten- und evidenzbasierter Arbeitsweisen zur besseren Planung, Umsetzung und Evaluation sozialer Interventionen in Ausgrenzungskontexten.
Erasmus+ ist das Programm der Europäischen Union zur Förderung von Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport in Europa.
Das Programm 2021–2027 legt einen besonderen Schwerpunkt auf soziale Inklusion, Nachhaltigkeit, digitale Transformation sowie die Förderung der Beteiligung junger Menschen am demokratischen Leben.